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	<title>Kommunikationswissenschaft</title>
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		<title>Kommunikation im Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Goebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute spielt sich ein Großteil des Lebens im Internet ab. Man arbeitet online, checkt seine Kontodaten online, kauft bei Onlineshops ein und kommuniziert über diverse Plattformen. Viele Dinge, die man früher in einem lokalen Unternehmen erledigt hätte, kann man mittlerweile &#8230; <a href="http://www.prkolleg.com/kommunikation-im-netz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute spielt sich ein Großteil des Lebens im Internet ab. Man arbeitet online, checkt seine Kontodaten online, kauft bei Onlineshops ein und kommuniziert über diverse Plattformen. Viele Dinge, die man früher in einem lokalen Unternehmen erledigt hätte, kann man mittlerweile bequem von zu Hause aus erledigen. Sogar Freunde und Geschäftspartner trifft man heute online. Die Kommunikation spielt im Netz eine sehr große Rolle. Das Internet bietet viele Wege und Mittel, um miteinander zu kommunizieren und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<h3>Kommunikation im Netz</h3>
<p><div id="attachment_57" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.prkolleg.com/wp-content/uploads/kommunikationimnetz-300x200.jpg" alt="" title=" arbeitsplatz" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-57" /><p class="wp-caption-text">Kommunikation im Netz, zum Beispiel über soziale Netzwerke ist auch für immer mehr Unternehmen unabdingbar</p></div><br />
Kommunikation im Netz findet auf vielerlei Hinsicht statt. Egal ob man privat oder geschäftlich im Netz unterwegs ist. Man findet zahlreiche Möglichkeiten, um Erfahrungen auszutauschen, Menschen kennen zu lernen oder Kontakte zu pflegen. Wo einigen Jahren wurde online noch hauptsächlich über Emails und Chatrooms kommuniziert. Mittlerweile gibt es viel mehr Kommunikationsformen, die auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-12646/facebook-twitter-google-die-wichtigsten-online-netzwerke_aid_350981.html">Soziale Netzwerke, Twitter und allerlei Blogs</a> sind Plattformen, die für die Onlinekommunikation sehr wichtig sind. Diese Portale bieten Millionen von Menschen ein Sprachrohr, das sie täglich nutzen. </p>
<h3>Onlinekommunikation privat</h3>
<p>Internetportale bieten Menschen viele Möglichkeiten, um mit Freunden und Familienmitgliedern in Kontakt zu bleiben. Diese Möglichkeiten sind für viele Gold wert. Denn in Zeiten der Globalisierung leben immer mehr Deutsche im Ausland, weil sie dort Arbeit gefunden haben oder weil sie einfach auswandern wollten. Vor einigen Jahren konnte man nur über Telefon und Post in Kontakt bleiben. Doch heute ist es möglich über Videotelefonie <a href="http://www.golem.de/news/videomeet-connect-videokonferenzen-im-browser-1203-90317.html">in Echtzeit miteinander zu kommunizieren</a>. Diese Kommunikationsform hat das Leben für viele Menschen erleichtert. </p>
<p>Aber auch sonst bietet das Netz viele nützliche Plattformen, um mit Freunden zu kommunizieren und neue Menschen kennen zu lernen. Die Gesellschaft ist online sehr stark vernetzt und oft trifft man im Internet sogar auf alte Bekannte, die man seit Jahren nicht mehr gesprochen hat. </p>
<h3>Unternehmen im Internet</h3>
<p>Aber nicht nur privat findet Kommunikation online statt. Längst haben Unternehmen das Potenzial entdeckt, das im Internet verborgen liegt. Onlinewerbung, <a href="http://www.spiegel.de/thema/online_werbung/">Hintergründe unter spiegel.de</a>, bringt heutzutage vielen Betrieben mehr Erfolg, als die Nutzung von lokalen Printmedien. Das Internet bietet eine viel höhere Reichweite, was für die meisten Unternehmen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Eine Internetpräsenz in Form einer Firmenwebseite oder Ähnlichem ist daher fast unumgänglich. </p>
<p>Wer heute nicht bei Google zu finden ist, ist im Prinzip unsichtbar. Die wenigsten Menschen nehmen heute noch ein Telefonbuch zur Hand, wenn sie einen Handwerker, einen Unternehmensberater oder andere Dienstleister suchen. Mit welchen Themen sich ein solcher Unternehmensberater auseinanderzusetzen hat, ist unter <a href="http://gastgewerbe-magazin.de/finanzen/steuern/betriebsprufung-die-arbeit-des-unternehmensberaters-15186">gastgewerbe-magazin.de</a> an einem Beispiel dargestellt. Unternehmen müssen sich im Internet präsentieren und über Kommunikationsplattformen auf sich aufmerksam machen.</p>
<p>Außerdem können Unternehmen vom Informationsaustausch im Internet profitieren. <a href="http://www.loewenstark.de/internetportale.html">Fachkräfte entwickeln hochwertige Internetportale</a> für den Austausch von Daten und Informationen. So genannte Wissensmanagement-Portale können eine hilfreiche Plattform für Unternehmen sein. Mitarbeiter können so auf wichtige Infos zugreifen und ihren Wissensstand aufpolieren.</p>
<h3>Soziale Netzwerke</h3>
<p>Soziale Netzwerke werden für Unternehmen heute immer wichtiger. Dort tauschen Menschen Erfahrungen aus und geben Empfehlungen für diverse Dinge ab. Die Netzwerke bieten aber auch eine riesige Plattform, die für Werbung und Personalrekrutierung genutzt werden können. Diese Kommunikationsform sollte von keinem Unternehmen unterschätzt werden.</p>
<h3>Personalsuche online</h3>
<p>Sogar die Personalsuche findet heutzutage zu einem Großteil online statt. Fachkräfte entwickeln hochwertige Internetportale auch für diesen Bereich der Kommunikation. Die Personalrekrutierung im Netz ist vielversprechend und relativ günstig. Wer mehr dazu erfahren möchte, kann dies zum Beispiel bei <a href="http://www.managerseminare.de/blog/web-tv-bericht-zukunft-personal-mit-einem-zwiegespaltenen-bild/2011/10">www.managerseminare.de</a> tun. Es gibt bereits sehr viele Internetportale, die speziell für die Personalrekrutierung entwickelt wurden. Dort können Menschen sich vorstellen, ihre Referenzen beschreiben und ihren Lebenslauf hochladen. Interessierte Unternehmen können sich dann mit den Arbeitssuchenden in Verbindung setzen. Auch umgekehrt ist alles möglich. Unternehmen können auch <a href="http://www.gruenderszene.de/news/xing-facebook-lobbying-taxiverband-mytaxi">Stellenausschreibungen online</a> einstellen. Interessierte können dann ihre Bewerbung online abgeben.</p>
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		<title>Kommunikationsstrategien in der Mediation</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 20:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Goebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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		<category><![CDATA[Streit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mediation ist eine Kommunikationsform, bei der es darum geht, zwischen zwei gegensätzlich eingestellten Parteien zu vermitteln. Um die beiden wieder zueinander zu führen, braucht man allerdings eine geeignete Kommunikationsstrategie und sollte das Vertrauen der involvierten Parteien genießen. Darstellung der &#8230; <a href="http://www.prkolleg.com/kommunikationsstrategien-in-der-mediation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mediation ist eine Kommunikationsform, bei der es darum geht, zwischen zwei gegensätzlich eingestellten Parteien zu vermitteln. Um die beiden wieder zueinander zu führen, braucht man allerdings eine geeignete Kommunikationsstrategie und sollte das Vertrauen der involvierten Parteien genießen.<br />
<div id="attachment_35" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.prkolleg.com/wp-content/uploads/mediation-300x200.jpg" alt="" title="mediator und die beiden streitparteien" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-35" /><p class="wp-caption-text">Ein Mediator kann bei Streitigkeiten dem teuren Gang vor Gericht zuvorkommen</p></div></p>
<h3>Darstellung der Sichtweisen</h3>
<p>Zunächst sollen beide Parteien ihre Sichtweisen darlegen dürfen. Das ist wichtig, damit sich beide verstanden und angehört fühlen &#8211; allein so können sich die erhitzten Gemüter wieder beruhigen. Außerdem lernt der <a href="http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/mediator-soll-gerichte-entlasten-id6395087.html">Mediator</a> beide Perspektiven kennen und kann zwischen ihnen vermitteln. Wichtig hierbei ist, dass beide Parteien sich aussprechen dürfen und von der jeweiligen Gegenseite angehört werden. Unterbrechungen müssen also vermieden werden, denn das schafft nur weiteren <a href="http://www.kurenundwellness.tv/blog/2011/08/die-besten-schlank-tipps-fur-stress-und-frustesser/">Frust und Ärger</a>. Außerdem sollte zunächst nicht auf die beiden Positionen eingegangen werden; es ist wichtiger, dass sie grundsätzlich ausgesprochen werden.</p>
<h3>Bedürfnisse erkennen</h3>
<p>Die rechtlichen und sachlichen Umstände sollten vorab geklärt werden, sodass beide Parteien wissen, worum es geht. Insbesondere in wirtschaftlichen Zusammenhängen kann man sich dabei vorab Informationen auf <a href="http://www.wirtschaftsmediation.in/">www.wirtschaftsmediation.in</a> einholen, damit man auch als Mediator gut vorbereitet und aufgeklärt ist. Danach allerdings geht es um die Bedürfnisse und Emotionen der beteiligten Personen, die zum <a href="http://imaex.wordpress.com/2008/12/04/die-evolution-der-unfahigkeit/">Konflikt</a> geführt haben. Kaum ein Streit entsteht allein durch nicht emotionale Reibungspunkte, weshalb diese Themen ebenfalls angesprochen werden müssen. Am besten geht man dabei wieder wie bei der Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven vor: Eine Partei beginnt, dann erklärt die andere ihre Sicht der Dinge.</p>
<h3>Sammlung von Lösungsideen</h3>
<p>Anschließend ist der Mediator gefragt. Zusammen mit den zerstrittenen Parteien muss er <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/methoden-der-konfliktloesung-master-studiengang-mediation/">Lösungsvorschläge</a> zusammenstellen und sich gemeinsam mit ihnen auf eine Idee einigen. Von wem die Vorschläge kommen, spielt zunächst keine Rolle. Es kann sich zu Beginn auch um Vorschläge handeln, für die man sich eher nicht letzten Endes entscheiden wird. Der Mediator kann sich vorher beispielsweise auf www.wirtschaftsmediation.in umsehen, um selbst einige gute Vorschläge einbringen zu können. Dadurch fällt es den beiden Parteien womöglich leichter, selbst auf die ein oder andere gute Idee zu kommen und auf die andere Seite zuzugehen. Der Mediator kann mit seinen eigenen Vorschlägen eine Richtung vorgeben und auf diese Weise etwas dafür tun, dass die beiden Gegenseiten doch noch zueinander finden.</p>
<h3>Die Einigung</h3>
<p>Wenn einige Lösungsvorschläge gesammelt wurden, müssen sich die Parteien auf eine dieser Ideen einigen. Die Entscheidung darüber treffen kann man beispielsweise auf dem Wege einer Abstimmung. Anschließend sollte die Lösung noch einmal durchgegangen werden, sodass allen Beteiligten klar wird, was diese ihnen bietet und was sie ihnen abverlangt. Wenn noch weitere Vereinbarungen getroffen werden, ist dieser letzte Schritt der richtige Zeitpunkt dafür. Denn sobald alle aufstehen und gehen, muss der Konflikt gelöst worden sein und es sollten keine Unklarheiten mehr bestehen.</p>
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		<title>Studiengänge für Kommunikationswissenschaftler</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Gebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird man nun Kommunikationsmanager? Der Weg dorthin führt über ein Studium. Es wird von vielen verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen und auch von privaten Hochschulen angeboten. Dabei handelt es sich in der Regel um Bachelor- und Masterstudiengänge. Um in der &#8230; <a href="http://www.prkolleg.com/studiengaenge-kommunikationswissenschaftler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird man nun Kommunikationsmanager? Der Weg dorthin führt über ein Studium. Es wird von vielen verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen und auch von privaten Hochschulen angeboten. Dabei handelt es sich in der Regel um Bachelor- und Masterstudiengänge. Um in der Wirtschaft in gehobenen Positionen Fuß fassen zu können ist allerdings der Masterabschluss anzuraten.</p>
<p>Häufig handelt es sich bei den angebotenen Studiengängen um Kombinationen mit verschiedenen anderen Wissenschaftsbereichen. So gibt es z.B. den Studiengang „Marketing und Kommunikationsmanagement“ genau so wie die Kombination mit den Medienwissenschaften oder auch mit angewandter Psychologie. <span id="more-15"></span></p>
<p>Private Fachhochschulen und private Universitäten werben für sich vor allem mit einer besonders starken Praxisorientierung und hervorragenden Studienbedingungen. Dem steht allerdings gegenüber, dass das Studium mit nicht unbeträchtlichen Kosten verbunden ist,<br />
ca. 600 Euro/Monat sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass die Zulassung an das Bestehen nicht gerade einfacher Eignungstests gebunden ist. Häufig werden auch bereits vor Beginn des Studiums Fremdsprachenkenntnisse verlangt, die oft nicht durch den Unterricht am Gymnasium abgedeckt werden können. Chinesisch wird z.B. noch an sehr wenigen allgemein bildenden Schulen unterrichtet.</p>
<p>Egal ob nun staatliche Hochschule oder private, das Studium des Kommunikationsmanagements ist in jedem Fall ein Studium, das ein sehr breites Spektrum an Fächern beinhaltet. So gehören Betriebs- und Volkswirtschaft, Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Politologie zum allgemeinen Standard. Hinzu kommen mindestens 2 eher 3 Fremdsprachen, wovon Englisch selbstverständlich und zum Teil auch Unterrichtssprache ist. </p>
<p>Bei allen Studiengängen sind Auslandssemester integriert, zum Teil werden darüber hinaus auch Auslandspraktika erwartet. Der Umfang dieser Anforderung schwankt zwischen 1-3 Semester, je nach Hochschule und je nach angestrebtem Abschluss.</p>
<p>Welche Hochschule also für den jeweiligen Studenten die richtige ist, kann man nur nach eingehender Information für sich selbst entscheiden.<br />
Listen mit den Hochschulen, die Studiengänge anbieten, finden sich im Internet. Die Homepages der einzelnen Hochschulen informieren über die Rahmenbedingungen ihrer Studiengänge und es besteht überall auch die Möglichkeit einer persönlichen Beratung.</p>
<p>Grundsätzlich kann man in jedem Fall sagen, das Studium des Kommunikationsmanagements ist etwas für vielseitig interessierte junge Leute, die bereit sind, sich auf einen lebenslangen Lernprozess einzulassen; denn die Entwicklung der Märkte ist ständigen und rasanten Veränderungen unterworfen, die eine immerwährende Anpassung des eigenen Wissens an die Gegebenheiten erfordert. Das mag zwar mittlerweile in vielen Bereichen ebenfalls der Fall sein, beim Kommunikationsmanagement ist es aber ganz besonders umfangreich und vielgestaltig.</p>
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		<title>Ziele des Projektmanagements</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erhard Gebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beeinflusst das Kommunikationsmanagement die Belange des gesamten Unternehmens, Konzerns, etc. so bezieht sich das Projektmanagement auf eine meist zeitlich befristete Unternehmung eines Unternehmens. Ein Projekt ist in betriebswirtschaftlichem Sinn eine „sachlich und zeitlich begrenzte Aufgabe“, wie Blazek definiert, die z.B. &#8230; <a href="http://www.prkolleg.com/ziele-des-projektmanagements/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beeinflusst das Kommunikationsmanagement die Belange des gesamten Unternehmens, Konzerns, etc. so bezieht sich das Projektmanagement auf eine meist zeitlich befristete Unternehmung eines Unternehmens.</p>
<p>Ein Projekt ist in betriebswirtschaftlichem Sinn eine „sachlich und zeitlich begrenzte Aufgabe“, wie Blazek definiert, die z.B. dazu dient ein einmaliges Produkt zu entwickeln.<br />
Dabei sind für die Lösung dieser Aufgabe bestimmte Rahmenbedingungen vorgegeben, z.B. die finanziellen Mittel, die Zeit, der Personaleinsatz. Unter Berücksichtigung dieser begrenzenden Bedingungen soll ein möglichst optimales Ergebnis erreicht werden. Die Steuerung eines solchen Projektes übernimmt das so genannte Projektmanagement. <span id="more-11"></span><br />
Je größer und umfangreicher ein Projekt ist, desto größer ist in der Regel auch die Zahle der Mitarbeiter, die zum Projektmanagement gehören. Die Aufgaben können unter Umständen von einer einzelnen Person erfüllt werden, es können aber auch bis zu mehreren tausend Mitarbeitern involviert sein. Bei besonders großen Projekten werden sogar eignes Projektfirmen mit mehreren Projektgruppen gegründet, die sich gezielt mit Teilaspekten des Projektes beschäftigen.<br />
Dem Projektmanagement obliegen in den verschiedenen Phasen der Projektplanung und -umsetzung verschiedene Aufgaben und es bedient sich unterschiedlichster Instrumente. Das geht vom Erstellen einfacher „To-do-Listen“ bis zum Einsatz eigens entwickelter Projektsoftware.</p>
<p>Um ein Projekt erfolgreich umsetzen zu können benötigt der Projektmanager besonderes Wissen: Er benötigt:<br />
ï€ 	Kenntnisse über das jeweilige Projekt und seine Rahmenbedingungen<br />
ï€ 	Managementwissen, also Kenntnis und Fertigkeiten in Leitungsaufgaben<br />
ï€ 	produktspezifisches Wissen,</p>
<p>Außerdem sollte er über bestimmte persönliche Qualifikationen verfügen wie z.B.</p>
<ul>
<li>Ausdauer und Belastbarkeit,</li>
<li>eine ganzheitliche und nachhaltige Denkweise</li>
<li>zwischenmenschliche und kommunikative Fähigkeiten</li>
<p>Oft sind gerade die sozialen Kompetenzen für das Gelingen eines Projektes von ganz entscheidender Bedeutung. Und hier spielen vor allem auch die Fähigkeiten zur Motivation, die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge gut und leichtverständlich erklären zu können, die Fähigkeit begeistern und mitreißen zu können, eine ganz wichtige Rolle<br />
Da die Umsetzung von Projekten meist mit größeren Risiken verbunden ist, da praktisch immer neue Lösungswege beschritten werden, müssen ständig Chancen und Risiken gegeneinander abgewogen werden. Es muss sich oft auf ungeplante Situationen eingestellt werden und dass möglichst frühzeitig und ohne große Reibungsverluste. Dazu sind sehr gute Fähigkeiten im Bereich Kommunikation, Konfliktmanagement, Mitarbeitermotivation und nicht zuletzt Teamfähigkeit gefragt. </p>
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